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Wenn der Kadaver künstlich beatmet wird



High-Concept beschreibt eine Filmidee, die sich kurz und prägnant in einem Satz zusammenfassen lässt. Dadurch lassen sich diese Ideen sehr einfach pitchen. Tiefgehende Charakterentwicklungen oder eine komplexe Handlung stehen einer spannenden, visuell interessanten Umsetzung der simplen Grundidee hintan. Ein Cop bekämpft an Weihnachten Terroristen in einem Hochaus. oder Agenten einer geheimen intergalaktischen Einreisebehörde versuchen die Existenz von Aliens geheim zu halten. wären solche Ideen. Im besten Fall fängt der Titel des Films das zugrundeliegende Konzept ebenfalls ein. Jaws, Ghostbusters oder Nightmare on Elm Street wären Beispiele hierfür. 

Natürlich existiert auch ein Gegenstück zu dieser Prämisse. Der Low-Concept-Film will die Zuschauenden vor allem über Charakterentwicklungen, atmosphärischen Aufbau und thematischen Tiefgang fesseln.  Matt Reeves letzter Eintrag in das Batman Franchise wäre ein Beispiel für Low Concept. Während man einwenden kann, dass sich die bekannte Figur ebenso einfach vermarkten ließe wie eine High-Concept-Idee, fällt es schwer die Handlung in einen einzelnen kurzen Satz zu verpacken. Erst durch die atmosphärisch dichte, spannend verpackte Umsetzung und Charakterentwicklung in Kombination mit den verarbeiteten Themen, entwickelt The Batman seinen Reiz. 

Mit Abstrichen kann man diese Kategorisierung auch im Serienbereich zur Anwendung bringen. In einer Kleinstadt voller Wissenschaftler läuft alles schief. - wäre eine treffende Beschreibung für einen Pitch der Serie Eureka. Person of Interest hingegen ließe sich als Bande Soziopathen verübt Selbstjustiz zum Schutz der DSGVO spaßig verpacken. Zugegeben: diese High-Concept-Pitchs sind so allgemein gehalten, dass sie sehr viel Raum zur kreativen Entfaltung bieten. Diese Serien hätten sich nämlich nicht über je fünf Staffeln tragen können, wenn sie nicht eine hohe Varianz an Geschichten, Weiterentwicklung des Grundkonzepts und der gezeigten Welt und über die Charakterentwicklungen eine ansprechende Tiefe der Erzählung geboten hätten. Gerade bei PoI ist der Plot zu verschachtelt als dass man ihn sinnvoll in wenigen Folgen hätte zu Ende bringen können. Die Idee erschöpft sich also nicht innerhalb weniger Episoden. Mit ordentlich Hühneraugen zudrücken könnte man hierin den Low-Concept-Part sehen.

Je höher der High-Concept-Faktor ist, bzw. je spitzer das Konzept formuliert werden kann, desto schwieriger ist eine sinnvolle serielle Umsetzung. Sofern man also keine Miniserie oder in sich abgeschlossene kleine Staffeln mit eigenen Themen plant, erscheinen High-Concept-Serien nicht sonderlich zielführend zu sein, wenn man erfolgreich sein will. Gerade in Zeiten der Streamingdienste, die nach Unmengen an Content gieren, wird man immer versucht sein, Plots bis zur Unkenntlichkeit auszuwalzen. Wie bei einem kriegerischen Konflikt, der schon so lange schwelt, dass sich niemand mehr erinnern kann, wie es einst losgegangen ist, fragt man sich bei Serien gern mal: "Was war vor drei Staffeln nochmal der Appeal? Aus irgendeinem Grund hab ich das doch mal gemocht.". Wenn eine Serie spannend begann, quält man sich - je nach persönlichem Leidensdruck - unnötigerweise durch den ganzen uninspirierten Fillercontent, der im schlimmsten Fall nicht mal irgendwo hinführt. Irgendwann gibt man dann entnervt auf. Wer hier schon länger reinliest, weiß, dass ich Content um des Contents Willen verabscheue. 

Leider trifft es dann auch immer wieder mal Titel, die ich eigentlich sehr interessant finde, aber jenseits ihrer spannenden Prämisse vor allem Gegend und keine Landschaft zu bieten haben. So ging es mir leider mit Severance, einer Apple TV Serie, die bereits im Titel das Konzept der Show abbildet. Leute führen nach der Aufspaltung ihrer Persönlichkeit in ein Arbeits- und ein privates Ich ein Doppelleben, bei dem die eine Persönlichkeit nichts vom Leben der anderen weiß.

Und damit sind wir schon mitten in der Handlung von Severance. In der fiktiven US-Kleinstadt Kier befindet sich die Firma Lumon Industries. Mark Scout (Adam Scott) leidet seit dem Tod seiner Frau an Depressionen. Um weiterhin Geld verdienen zu können, hat er sich bei Lumon auf einen Deal eingelassen. Er lässt seine Persönlichkeit in zwei unterschiedliche Identitäten aufspalten. Der Eine existiert nur innerhalb der Firma und wird Innie genannt. Er selbst, also das Original, ist der Outie und kann unbehelligt von unangenehmen Arbeitserinnerungen sein Leben außerhalb Lumon Industries fristen. Alles, was er tun muss, ist lediglich zur Arbeit zu fahren und sich in den Aufzug zu begeben, wo die Transformation vom Outie zum Innie stattfindet.
 
Aus der Prämisse leiten sich interessante Fragestellungen ab. Ein Beispiel: Ist der Innie nicht im Grunde ein Sklave? Nur weil sein Besitzer den gleichen Körper bewohnt, bedeutet das noch lange nicht, dass hier kein Verbrechen gegen die Menschlichkeit verübt wird. Daher stehen viele Bürger außerhalb der Firma der Severance-Prodzedur ablehnend gegenüber. Das wird in Staffel eins mehr als nur angedeutet. Dadurch, dass niemand von den Vorgängen innerhalb Lumons Kenntnis hat, wird das Misstrauen nur angeheizt.
 
Die Zuschauenden fragen sich natürlich auch, was die Innies dort den ganzen Tag treiben. Warum macht Lumon das? Will man auf diese Weise Betriebsspionage verhindern oder geht man dort illegalen Machenschaften nach? Marks Innie leitet zu Beginn der Serie ein Team in der Abteilung Macrodata Refinement, als er einen Neuzugang begrüßen darf: Helly Riggs (Britt Lower). Die ist von der Situation in der Firma ab Sekunde eins überfordert und würde am liebsten dem kalten, teil klinischen Gemäuer im brutalistischem Stil entfliehen. 
 
Das gesamte Design ist eine Mischung aus Retro-Futurismus und Mid-1900er Architekturphilosophien. Das führt dazu, dass man den Eindruck hat, sich auf einem anderen Planeten oder einer Raumstation zu befinden. Innerhalb der labyrinthartig angelegten Gänge von Lumon, wo Räume scheinbar spontan auftauchen und man so gut wie nie zufällig anderen Mitarbeitenden begegnet, kann man sich nie sicher sein, welches Jahrzehnt oder gar welches Jahrhundert der Zeitrechnung man schreibt. All das wirkt einschüchternd auf Neuankömmling Helly. Dann aber wird sie mit ihrer eigentlichen Arbeit am Computer konfrontiert, die keinen Sinn zu ergeben scheint. Für sie ist schnell klar: ich muss hier raus!
 
Die von Ben Stiller produzierte und teils auch als Regisseur umgesetzte Serie sieht fantastisch aus, hat eine Atmosphäredichte, die eines David Lynch Films würdig wäre, und kann mit einem wundervollen Cast aufwarten. Neben bekannten Gesichtern wie Patricia Arquette, Christopher Walken und John Turturro gibt es aber auch neue, die man sich unbedingt merken sollte. Besonders hervorzuheben ist Tramell Tillman als Seth Milchick, der inzwischen auch im letzten Mission Impossible einen erinnerungswürdigen Auftritt hatte.  
 
Die Story von Severance besteht aus einer Mischung von Mystery-, SciFi- und Thrillerelementen, die für die Dauer einer Staffel genau aufgeht. Und selbst die ist ehrlich gesagt schon deutlich in die Länge gezogen. Viel passiert nämlich nicht. Dafür wird im Rahmen des Worldbuildings enorm viel Atmosphäre aufgebaut. Doch sobald das abgeschlossen ist, merkt man, dass der Plot an sich etwas flotter erzählt werden müsste.
 
Im Grunde handelt es sich bei Severance um eine satirische Abrechnung mit Megacorps, deren Corporate Identity und Bullshitjobs. An vielen Stellen kann man den Einfluss von Marx erkenen. Der Mensch ist auf seine reine Funktion für die Firma heruntergebrochen. Die Innies sind somit verdinglichte Lebewesen. Als Folge sind sie quasi rechtlose Gegenstände. Die Mitarbeiter haben nur eine Funktion: Lieferund der Ware Arbeitskraft. Abseits davon sollten sie am besten nicht in Erscheinung treten. 
 
Überall trifft man auf das Thema der Entfremdung. Der private, öffentliche Mensch wird vom Eigentum des Fabrikbesitzers, dem Arbeiter, getrennt und entfremdet. Selbst für die Outies sind die Innies ein Item, das gefälligst seinen Nutzen erfüllen soll. Im nächsten Schritt wird die Arbeiterschaft von der Arbeit an sich entfremdet. Kaum jemand bei Lumen weiß was man dort tut. Die Arbeiten ergeben fast nie einen Sinn. Wichtig ist nur, dass man sie tut. Alles ist kryptisch bezeichnet und ausgeschildert, was an wichtig klingende, aber umso hohlere Phrasen aus dem Businesswörterbuch erinnert. Das unergründliche, kaum zu erfassende Labyrinth der Gänge entfremdet die Menschen zugleich von diesem Ort, der irgendwo im Nirgendwo zu existieren scheint. Man hat eine eigene Firmensprache etabliert, die Menschen von Außerhalb gar nicht oder nur unzureichend verstehen könnten. Die Outies werden von einem Teil der Öffentlichkeit gemieden, was ebenfalls eine Art der Entfremdung darstellt. Die Arbeiterschaft wiederum ist untereinander entfremdet. Man hört von anderen Abteilungen, aber so gut wie nie sieht man jemanden. Sicherlich praktisch, um zu verhindern, dass Streiks oder dergleichen entstehen können. Teilweise werden Gerüchte gestreut, damit Abteilungen sogar miteinander verfeindet sind. Die Mitarbeitenden sehen so gut wie nie Tageslicht. Sie sind somit auch von den Vorgängen auf diesem Planeten entfremdet. Sie gehören nicht in unsere Welt. 
 
Da die menschliche Psyche aber ein widerborstig Ding ist, das man schwer kontrollieren kann, hat man sich bei Lumon Industries für alles Mögliche ein Ritual ausgedacht. Initiationen, Feierlichkeiten, Aufstiegszeremonien, Bestrafungsprozesse, Korrekturschulungen und dergleichen. Alles ist auf Konditionierung und Kontrolle ausgerichtet. Man versucht dem Leben in den Büros einen ordnenden Rahmen zu schaffen, indem man um die Firma und deren Gründer einen eigenen religiös aufgeladenen Mythos errichtet hat. Lumon ist somit also auch eine Sekte. Dass die Serie ausgerechnet von Apple produziert wird, ist an der Stelle auf mehr als einer Ebene komisch. Am Ende sollen sich die Mitarbeitenden durch die Indoktrination ihren Bossen vollends ausliefern und nicht mal mehr wagen irgendetwas infrage zu stellen oder gar - Gott bewahre - an Aufstand zu denken. Daher ist genau das auch das Ziel der Erzählung: der Aufstand des Arbeiters gegen seinen Ausbeuter.
 
Eigentlich das perfekte Ende. Nachdem man ausgiebig die Abgründe in der Firma erkundet hat und die Parallelen aus der Parabel auf das eigene Leben ziehen konnte, gönnt man den Zuschauenden einen Moment der Katharsis, wenn sich Marks Team endlich überwindet, aktiv wird und das Steuer an sich reißt. 
 
Warum also bin ich offensichtlich unzufrieden mit der Serie? Hätte Severance hier geendet, würde ich ein paar unnötige Plotpoints, die nirgendwo hin führen ankreiden und dass man den Spaß auch zwei Folgen kürzer hätte haben können, ohne die Message zu verändern. Im Grunde ist bis hier hin auch alles Relevante gesagt worden. Nachdem ich damals das Ende mit seinem Cliffhanger um Marks Frau gesehen hatte, war für mich klar, dass man für eine sinnvolle Fortsetzung mindestens die Erzählweise, vermutlich sogar das Genre würde wechseln müssen, wollte man nicht als Content enden.
 
Ihr könnt zweimal raten, was ich bekommen habe: Richtig! Content! - der Kandidat hat hundert Gummipunkte!
 
In der ersten Staffel war die gesamte Erzählung auf den High-Concept-Pitch ausgelegt und man hat sich mit allen verfügbaren Werkzeugen ausgiebig daran abgearbeitet und so viel Witz und Aussagekraft gezogen, wie möglich war. Jedes Wort mehr wäre einfach nur das: mehr Gelaber. Zumindest solange man kein darauf aufbauendes Konzept zur Hand hätte, das Raum für mehr Tiefe schaffen würde. Leider, das unterstelle ich den Machern der Serie, hatte man über Staffel eins hinaus keine Ahnung, was man noch erzählen könnte. Also wird die meiste Entwicklung zurückgedreht und man befindet sich wieder im bekannten Büro von Lumon Industries und es ist sehr viel Business as usual zu sehen. Man erzählt natürlich nicht die Handlung der ersten Staffel nach, aber es gelingt den Autoren nicht, dem Konzept ernsthaft neue Facetten abzugewinnen oder mehr Inhalt aus der zugrunde liegenden Message zu ziehen. Die stärkste Episode ist die mit dem Teambuilding Ausflug, Bis hier hin hatte ich noch Hoffnung, dass sich das Blatt wenden könnte, aber leider blieb der Wunsch unerfüllt. 
 
Mir ist bewusst, dass viele Serien über ihre Staffeln hinweg immer wieder Themen, Figuren und andere Elemente mitschleppen. Das funktioniert aber nur gut, wenn man nicht monothematisch unterwegs ist und inhaltlich auf der Stelle tritt. Um ein Beispiel aus der Filmwelt zu bemühen: Fight Club arbeitet die gesamte Laufzeit hinweg um den einen Gag herum, dass Tyler Durden eine eingebildete Figur ist. Man kann sich leicht vorstellen, wie öde ein zweiter Teil wäre, der genau das wiederholt, aber die eigene Existenz damit zu rechtfertigen sucht, dass man sich neue Prüfungen, Hausaufgaben oder terroristische Aktionen ausgedacht hätte.
 
Severance tut leider in Staffel zwei genau das. In dem Moment, als sich die Show dem seriellen Erzählen vollends ergibt, zerbricht sie an ihrer überspezifischen Prämisse und verwandelt sich von einem Einhorn in der Serienlandschaft in einen Contentzombie. Da helfen auch all die hübschen Bilder nichts. 
 
Sofern ich keine Schlafstörungen haben sollte, werde ich daher um die dritte Staffel einen weiten Bogen machen. 

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