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Lars Kurras

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Beliebte Posts aus diesem Blog

"Zu Ihrer eigenen Sicherheit: Ziehen Sie weiter! Es gibt hier nichts zu sehen!"

Wieder einen Abend zu hause vertändelt, weil man sich nicht entscheiden konnte, welches Angebot man nutzen, welchen Film man schauen wollte? Wieder den Fehler begangen auf Bewertungsplattformen Empfehlungen zu lesen und auf Formulierungen wie: "Die darstellerische Schaffenskraft in diesem Werk hat mir gezeigt, dass ich das auch kann." "Es gelingt der Regisseurin glaubhaft das nie endenwollende Verrinnen von Zeit zu vermitteln." "Dieser Film hat mir vor Augen geführt, was wahrhafte Ahnungslosigkeit wirklich bedeutet." oder "In Zeiten vollkommener Gleichgültigkeit mache ich diesen Film an, einfach um zu sehen, ob ich überhaupt noch etwas fühlen kann." hereingefallen und einen so schlechten Film geschaut, dass es gar kotzig übel im Rachenraum geworden ist?  In dem Fall besitzt Du noch keinen Sarkasmusdetektor oder solltest ihn dringed neu justieren lassen. Daher empfehle ich Dir den Sarkasmusakkumulator aus der Hildegard von-Orgon-Reihe zum schlapp...

Zwei Cent für den Dummbrunnen

Ein Sargnagel für's Genre   Ich mag Abenteuerfilme. Geschichten, in denen es um die Erforschung alter Stätten geht, um mystischen Klimbim aus der Vergangenheit, Schätze, die ihrer Entdeckung harren. Eine schöne Mischung aus historischen Faktenkrümeln, gemischt mit einer handvoll erinnerungswürdiger Figuren und ein wenig gut gemachter Action ist mir am liebsten.  Von mir aus kann man sich auch gleich alles aus den Fingern saugen und auf historische Bezüge komplett pfeifen. Ja, ich mag das Genre immer noch, obwohl Hollyood seit langer Zeit bestenfalls mittelmäßige Vertreter produziert. Die Vermächtnis-Reihe , der fehlbesetzte Uncharted Film, Tomb Raider,  die meisten Dan Brown Verfilmungen, der James Mangold Indiana Jones ... irgendwie trifft man in Hollywood den Ton nicht mehr.  Selbst Filme, denen ich etwas abgewinnen kann, haben ihre Probleme. Beispielsweise Sahara mit William H. Macy, Matthew McConaughey, Steve Zahn und Penelope Cruz. Der Film hatte ausgeprägte ...

Der Comicfilm der Anderen

1958 - Hellboy reist im Film "The Crooked Man" mit zwei Agenten der B.P.R.D. durch die USA, um eine Kreatur zur Behörde zurückzubringen, die sie in einer Kiste gefangen halten. Es kommt, wie es kommen muss: die Kreatur bricht aus, der Zugwaggon kippt von den Schienen und unversehens finden sich die Figuren in den düsteren Appalachen wieder, um die Kreatur erneut einzufangen. Dabei bekommen sie es mit allerlei Hillbillies, Hexen und dem namensgebenden Crooked Man zu tun, der auf der Suche nach Seelen für den Allmächtigen ist. Als durchaus begeisterter Comicleser, der um Superheldenstoffe einen weiten Bogen macht, leide ich inzwischen unter der Schwemme an nieder- bis mittelklassigen Comicverfilmungen von DC und Marvel. Tatsächlich findet sich in meiner Comicsammlung lediglich ein Werk aus diesem Genre: Alan Moores "Watchmen". Richtig verstanden, ich besitze ausschließlich das Requiem auf das Superheldengenre. Ich denke, dass damit alles über meine Vorlieben gesagt i...