Meist wird sich bei der Rezeption von Filmen darum gestritten was ein grundsätzlich gutes und was ein schlechtes Werk sei. Prinzipiell ist die Beantwortung der Frage eine sehr persönliche. Gerne werden eigene Vorlieben mit einem objektiven Maßstab verwechselt oder Attraktivität einer darstellenden Person mit Talent. In Diskussionen redet man dann gern aneinander vorbei oder es artet in Streit aus. In der einen oder anderen Form ist jeder schon solchen Irrtümern begegnet. In meinem Betrag über die Kritik vom letzten Jahr, habe ich mich bereits tiefer mit der Diversität der Rezeption beschäftigt. Heute geht es mal wieder um die viel wichtigere Frage: Was unterscheidet einen guten Schrottfilm von einem schlechten Schrottfilm? Meist rennt man sehenden Auges in eine Trashproduktion hinein. Wer nach dem Genuss eines Hirnzellenvernichters meckert, dass man gar nicht mit so einem Müll rechnen konnte, hat vermutlich weder Titel, noch Trailer noch Inhaltsbeschreibung gecheckt. Im Januar ha...
Es gibt abseits der verschiedenen jährlichen Sportgamesneuauflagen durchaus einige lang laufende Spieleserien. Einige davon sind Multiplayergames wie Call of Duty oder Battlefield , die ich heute jedoch gerne von der Liste streichen möchte, weil die Solo-Kampagnen teils ganz nett, aber schon vor langer Zeit weit in den Hintergrund gerückt sind. In manchen Ablegern verzichtete man sogar komplett auf eine Storykampagne. Ich habe den Eindruck, dass aus Japan besonders viele sehr erfolgreich laufende Serien kommen. Diese sind meist im Rollenspielsektor angesiedelt oder in einem Mischgenre, von dem der eine Teil ein Rollenspiel ist. Final Fantasy, Persona, Tales of, Dragon Quest, Kingdom Hearts, Ni no kuni, Ocotpath Traveler, Xenoblade, Atelier, Ys, Fire Emblem und Zelda zum Beispiel. Vermutlich hab ich jetzt den einen oder die andere durch das Auslassen einer der Namen fürchterlich beleidigt, aber dann ist das halt so. Eine der japanischen Spieleserien, die auch kulturell ein...