Wenn eine Beziehung endet wird oft der oder die Schuldige gesucht. Schließlich muss doch jemand die Ursache für das Scheitern sein! Oder nicht? Es wird gern übersehen, dass für Wohl und Wehe einer Beziehungen immer alle Involvierten verantwortlich sind. An dieser Stelle klammere ich verlassene Prügelknaben, psychische Tricks anwendende Narzisten und dergleichen aus. - Nur falls jemand in die Kommentare klugzuscheißen gedenkt. - Für die 08/15 Wald- und Wiesenbeziehung gilt die Prämisse. Oft ist mangelnde oder fehlerhafte Kommunikation eine der Hauptursachen für eine Trennung. Wer nicht in der Lage ist die eigenen Bedürfnisse auszudrücken oder Probleme anzusprechen, um sie gemeinsam zu lösen, wird genausowenig glücklich werden, wie derjenige, dessen Fähigkeit Zuzuhören unzureichend ausgebildet ist. Fehlende Empathie mag auch noch dazukommen. Vermutlich stammt jedoch die eher aus der Unkenntnis des seelischen Innenlebens des Partners. Mancher hat womöglich Angst die...
Nach all dem modernen Kram der letzten Wochen ist es mal wieder an der Zeit einen Film auf die Leinwand zu bringen, der als Kult-Klassiker gilt. Konnte An American Werewolf in London dem Zahn der Zeit widerstehen oder ist der knapp fünfundvierzig Lenze zählende Film reif für's Museum? In der high-concept Horrorkomödie von John Landis befinden sich die beiden Freunde David (David Naughton) und Jack (Griffin Dunne) auf einer Trekkingtour durch England. Sie werden des nächtens im Moor von einem Werwolf überfallen. Während Jack über die Wupper geht, laden die Bewohner des nahen Dorfes den schwer verletzten David in einem Londoner Krankenhaus ab. Den Werwolf haben sie vorher netterweise - und so gar nicht zum Selbstschutz - mit ihren Jagdflinten zersiebt. Geschickt nutzen sie die unerwartete Gelegenheit die lästige Werwolfplage permanent aus ihrem Dorf zu dismissen. Darum wird David auch nicht vor Ort gesund gepflegt. Sollen sich doch die Städter mit dem Mistvieh auseinanderset...